Schattenriss von G.C. Lichtenberg Lichtenberg-Gesellschaft e.V. Darmstadt, Hochschulstr. 1, 64289 Darmstadt
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Jahrbücher und Jahresgaben

Inhaltsverzeichnis Jahrbuch der Lichtenberg-Gesellschaft 2010
Autorenverzeichnis der Publikationen der Lichtenberg-Gesellschaft: 1. und 2. Lichtenberg-Gespräch, Photorin 1 (1979) - 11-12 (1987), Lichtenberg-Jahrbuch 1988-2010
Autorenverzeichnis (pdf)
Inhaltsverzeichnisse der Publikationen: 1. und 2. Lichtenberg-Gespräch, Photorin (1979-1987), Lichtenberg-Jahrbuch (1988-2010)
Inhaltsverzeichnisse der Publikationen (1972-2001) (pdf)
Jahresgaben

Die Lichtenberg-Gesellschaft konstituierte sich aus zwei Arbeitsgesprächen, die der Heimatverein Ober-Ramstadt 1972 und 1975 veranstaltet hatte. Sie setzte sich von Anfang an die wissenschaftliche Erforschung Lichtenbergs zum Ziel und begann sofort mit ihrer Gründung eine Publikationstätigkeit. Zunächst erschien in unregelmäßiger Folge die Zeitschrift Photorin. Mitteilungen der Lichtenberg-Gesellschaft (bis 1987, H. 1-12). Seit 1989 gibt die Gesellschaft alljährlich (beginnend mit Jahrgang 1988) das Lichtenberg-Jahrbuch heraus. Es liegt jeweils zur Jahrestagung im Juli vor.

Sowohl die Zeitschrift als auch das Jahrbuch verstehen sich als Foren der Forschung. In beiden Organen erscheinen wissenschaftliche Abhandlungen über Lichtenberg, sein Werk und seine Wirkung, aber auch über das Aufklärungszeitalter, sowie Quellenpublikationen. So gibt es einen umfangreichen Teil mit Buchberichten und Kontroversen, in dem bei möglichster Urbanität keine Position aus nicht sachlichen Gründen geschont wird: Die Mitgliedschaft in der Lichtenberg-Gesellschaft schützt nicht vor einer absprechenden Rezension. Im Übrigen verantworten die Rezensenten ihre Ausführungen in Lob und Tadel selber.

Das 2003 erschienene Jahrbuch 2002 ist ein Dokumentationsband zur bisherigen Tätigkeit der Gesellschaft mit einem ausführlichen Repertorium: dem alphabetischen Schlagwort- und Stichwort-Register der Aufsätze und Beiträger aller ihrer Publikationen.

Die Jahrbücher erscheinen wo möglich immer zur Jahrestagung und können durch den Buchhandel bezogen werden. Mitgliedern, die es nicht selbst auf der Tagung abholen können, geht es in den ihr folgenden Wochen zu.

Einsendeschluss der Manuskripte für das Jahrbuch ist der 1. Dezember des Vorjahres. Sie werden nach ihrem Eingang und Umfang zur Annahme berücksichtigt. Über die endgültige Aufnahme in das Jahrbuch entscheidet ein Redaktionsausschuss. Weitere formale und inhaltliche Vorgaben entnehmen Sie dem aktualisierten Merkblatt für die Manuskriptgestaltung (pdf).

Ausschließlich zur Weitergabe an die Mitglieder erscheinen in unregelmäßiger Folge von Sponsoren und Mäzenaten gestiftete Jahresgaben, die nicht im Buchhandel erhältlich sind.

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